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<pre>Beim 1:2 im letzten Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf verlor das Team von Verbeek auch noch im heimischen Vonovia Ruhrstadion seinen Nimbus der Unbesiegbarkeit und kassierte dabei die erste Heimniederlage der Saison.  <p> Die Heidenheimer Erfolge in der aktuellen Saison leben insbesondere von den Auftritten vor heimischer Kulisse. Die Württemberger konnten sechs der bisherigen neun Heimspiele für sich entscheiden und stellen nach Braunschweig und Hannover das dritterfolgreichste Heimteam der gesamten Liga.  <p>  Am 1Spieltag der Bundesliga kommt es zwischen der SV Elversberg und Hannover 96 zum Duell zweier Tabellennachbarn. Beide Teams gehören aktuell zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten und wollen ganz oben dranbleiben. <p> In Dresden wartet auf die St. Paulianer allerdings eine wesentlich schwierigere Aufgabe. Dabei müssen sie sich sowohl in der Defensive als auch im Angriff noch einmal deutlich steigern. <p>  Sollte sich nun auch der Auftritt gegen die Kickers als Omen für die kommenden Monate erweisen, könnten die Löwen damit hochzufrieden sein: Der knappe 2:1-Erfolg drückte die tatsächliche Überlegenheit des früheren Bundesligisten schließlich nur äußerst ungenügend aus.  </pre>


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<pre>Die nächste Gelegenheit für einen Heimdreier bietet sich bereits am Freitag. Und es ist den Auern wärmstens zu empfehlen, diese auch zu nutzen. Treffen die Veilchen doch dabei zum dritten Mal in den vergangenen vier Spieltagen auf einen direkten Konkurrenten.  <p> Gegen die Schanzer fehlen die verletzten Heuer Fernandes, Mickel, Ambrosius, Vagnoman, David, Leibold und Rohr.  <p>  Mit dem 2:1-Erfolg gegen den VfL Bochum gingen am Samstag auch einige Serien zu Ende… Der Spieltagskommentar: https://t.co/Kd6m8APN7G pic.twitter.com/BfeQq7TAPH <p> Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen. <p>  Der große Trumpf der Sandhäuser ist die starke Defensive. Fünf Mal blieben sie in dieser Saison bislang ohne ein Gegentor. Allerdings muss der SVS in Hannover ohne seinen Innenverteidiger Tim Kister auskommen.  </pre> 


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<pre> Gegen Dynamo Dresden dürfte das Team von Daniel Stendel daher vor allem darum bemüht sein, wieder Sicherheit in die eigenen Offensivaktionen zu bringen. Mit 35 erzielten Treffen verfügt der Bundesliga-Absteiger schließlich über den treffsichersten Angriff und damit über ausreichend Potenzial.  <p> Wie bei den Heidenheimern ist auch bei den Sandhäusern die Defensive die große Stärke. Mit nur 23 Gegentreffern in 22 Partien gehört der SVS zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Acht Mal blieb Torhüter Marco Knaller in dieser Spielzeit bereits ohne ein Gegentor.  <p>  Zudem besteht noch die Möglichkeit, im Nachholspiel gegen Köln Ende Februar den einen oder anderen Punkt in der Bundesliga zusätzlich einzufahren. <p>  Jannik Bandowski, Maxim Leitsch, Tom Baack und Baris Ekincier sind noch kein Thema. <p>  Geht es nach der Bilanz in der jüngeren Vergangenheit, dürfte es eine ganz enge Kiste werden: Drei der letzten fünf Duelle im Kieler „Storchennest“ endeten mit einem Unentschieden…  </pre>


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<pre> Auffällig ist unter dem neuen Coach die bärenstarke Defensive. In den jüngsten acht Auftritten blieb Hannover sieben Mal ohne ein einziges Gegentor.  <p> In den vergangenen Monaten stellten die Würzburger auch ihre große Auswärtsstärke unter Beweis. Saisonübergreifend konnten sie von ihren letzten sechs Auswärtsspielen immerhin fünf gewinnen (eine Niederlage). In Dresden soll nun der nächste „Auswärts-Dreier“ dazukommen.   <p> Allerdings kommt mit dem VfL Bochum nun eine Mannschaft in die Hansestadt, die sich in der Fremde bislang nicht wirklich gut zurecht gefunden hat. <p>  Hannover hat in dieser Saison noch keine Auswärtspleite kassiert und die letzten beide Auswärtspartien jeweils mit einem Remis beendet. Auch deshalb finde ich meinen Tipp insgesamt passender.  <p> „Wir hätten gerne drei, vier Punkte mehr, aber wir müssen die Ruhe bewahren. Schließlich haben wir 21 Punkte und stehen tabellarisch gut da.“  </pre>


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<pre> Auch das in den ersten vier Auftritten getankte Selbstvertrauen schien in den letzten beiden Spielen wie weggeblasen. Daran gilt es in den wenigen Trainingseinheiten bis zum Duell gegen die Würzburger zu arbeiten, um tatsächlich wieder an den erfolgreichen Saisonstart anknüpfen zu können.  <p> Rückblickend auf die durchwachsenen Trainingslager-Testspiele (Niederlagen gegen Boleslav und Basaksehir Istanbul/Sieg gegen Rostow) gerät an der Ostalb daher niemand in Panik.  <p>  Auch wenn das Team von Trainer Frank Schmidt zuletzt gegen fürth zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne einen Treffer blieb, lief es in den vergangenen Wochen in der Offensive etwas besser als in der Hinrunde – allerdings zu Lasten der in der Hinrunde noch so starken Defensive. <p>  Trainer Schmidt will einer möglichen Sattheit entgegenwirken und sieht unter anderem Verbesserungsbedarf bei Eckbällen. Diese wurden fleißig trainiert. Auch hinsichtlich der nicht gerade berauschenden, aber auch nicht unbedingt schlechten Auswärtsbilanz herrscht noch Luft nach oben.  <p> In acht Zweitliga-Duellen hat Dynamo nicht einen Sieg davontragen können. Stattdessen gabâ€™s drei Niederlagen und gleich fünf Punkteteilungen.  </pre>


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